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Weißenkirchen Wachau

Weißenkirchen in der Wachau am Panoramaweg Achleiten 2021

Weißenkirchen in der Wachau

DER URSPRUNG DER WACHAU…

Umgeben von sonnigen Rebenhügeln und eingebettet zwischen dem Silberband der Donau und grünen Wäldern erhebt sich die mächtige gotische Pfarrkirche von Weißenkirchen in der Wachau. Mit den Winzerdörfern Joching, Wösendorf und St. Michael bildet Weißenkirchen in Harmonie die größte Weinbaugemeinde der Wachau.

Der romantische Winzerort Weißenkirchen hat seine Ursprünglichkeit bewahrt und zählt zu den beliebtesten Urlaubsorten in der Weltkulturerberegion Wachau.

Freuen Sie sich auf Wein, Kultur und Genuss in Weißenkirchen – dem Herz der Wachau!

Quelle: https://www.weissenkirchen-wachau.at

Um 830 wurde das linke Donauufer von Weißenkirchen erstmals als „Wahowa“ (Wachau) bezeichnet. Bereits 1258 wurde der Ort in einer Urkunde des Albero von Kuenring als Liechtenchyrchen bezeichnet. In karolingischer Zeit wird für das Kloster Niederaltaich in einer Urkunde aus dem Jahre 830 Weingartenbesitz in Weißenkirchen und Wösendorf angeführt. 1070 wird Weißenkirchen in einer Schenkungsurkunde an das Benediktinerkloster Weihenstephan erwähnt, Besitzungen der Bischöfe von Freising. Die Benediktinerabtei Michaelbeuern erhielt 1138 durch eine Schenkung der Gräfin Ita von Burghausen Weingärten in Weißenkirchen.

Im 12. bis 14. Jahrhundert finden sich spärliche Aufzeichnungen über Weißenkirchen. Das hat seine Ursache darin, dass größere Besitzungen des Klosters Tegernsee in Weißenkirchen meist unter der Bezeichnung „Distrikt Wachau“ erwähnt werden. Zu diesem Distrikt gehören die Orte St. Michael, Wösendorf, Joching und Weißenkirchen. Seit mindestens 1256 hat das von Hadmar von Kuenring gestiftete Kloster Zwettl (1137) Besitzungen (Weingärten) in Weißenkirchen und Wösendorf.

Leutold I. von Kuenring gründete 1289 das Clarissinnenkloster Dürnstein. In der Stiftungsurkunde werden Weingärten in Weißenkirchen erwähnt. 1325 erwirbt das Kloster Kremsmünster Weingartenbesitz in Weißenkirchen. 1414 gründete Hans von Neidegg das Paulinerkloster Unterranna und übertrug diesem Weingartenbesitz in Weißenkirchen.

Quelle: Wikipedia

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